EoG bei Weltklimakonferenz

Im Rahmen der Weltklimakonferenz in Bonn (COP23) konnten wir unser Fachwissen im Energiebereich weitergeben. 

Vereinsvorsitzender Sylvain Volpp berichtet von Erfahrungen mit Solar-Straßenlaternen bei Katastrophenhilfe in Haiti.

Sylvain Volpp, Vorsitzender von Elektriker ohne Grenzen e.V. und Vertreter für unsere französische Partnerorganisation Electriciens sans frontières (ESF), stand als Referent gleich mehrfach auf der Bühne.
Im Pavillon France war er Gastredner für zwei Events, die von der Ademe (French Environment and Energy Management Agency) organisiert wurden.
Erstes Thema war « L’éclairage public vecteur de développement urbain et social / Public lighting, an opportunity for urban and social development »
Volpp gab hier seine Erfahrungen weiter, die er während seines ersten Projekts nach dem schweren Erdbeben in Haiti sammelte. Damals war er als Helfer von ESF im Katastrophengebiet und installierte Photovoltaik-Straßenlaternen, um mit dem Licht auch ein Stück Sicherheit zurückzubringen. Nach diesem Einsatz in Haiti entschied sich Volpp, die Elektriker ohne Grenzen in Deutschland zu gründen.

Bei der UN-Klimakonferenz nahm unser Vereinsgründer später auch an einer Podium-Diskussion zum Thema „Innover pour l’accès à l’énergie / Innovation for energy access“ teil. Er war dafür auch Vertreter des Réseau Cicle (Coopération internationale climat – énergie), ein französischsprachiges Netz von Unternehmen, NGO’s sowie Gebietskörperschaften.
Hier erläuterte Volpp, welche Kriterien und Herausforderungen wichtig sind, um nachhaltige Projekte im Energiebereich erfolgreich umsetzen zu können.

Neben der Weitergabe unseres Know-Hows, konnten wir durch die Teilnahme an der Klimakonferenz auch wertvolle Kontakte mit möglichen, zukünftigen Partnern knüpfen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.